Seit vielen Jahren arbeite ich dort, wo unterschiedliche Interessen, politische Entscheidungen und konkrete Verantwortung zusammenkommen: in Verwaltungen, öffentlichen Institutionen, Bildungseinrichtungen, Vereinen und gesellschaftlichen Organisationen.
Seit 2020 führe ich ein eigenes Unternehmen. Ich trage Verantwortung für Mitarbeitende, Finanzen, Projekte und Ergebnisse. Dabei begleite ich Kommunen, Organisationen und Führungskräfte durch Veränderungsprozesse. Daher weiß ich, wie Verwaltung funktioniert – und wie sie besser werden kann. Die besten Lösungen entstehen im Gespräch – mit den Menschen, die vor Ort leben, arbeiten und sich engagieren.
Gründer und Geschäftsführer von WERTansich(t) – Beratung für Kommunen, Organisationen und Führungskräfte
Referent Landtag / Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg – Leitung der landesweiten Kommunalwahlkampagne 2019, Budgetverantwortung, Beratung von Kommunen
Referent für politische Bildung, Demokratie und Beteiligung
Ausbildung im Einzelhandel,
Studium der Politikwissenschaft
Als Lehrbeauftragter an der Hochschule Reutlingen freue ich mich, mein Wissen und meine beruflichen Erfahrungen mit den Studierenden zu teilen. Zu meinen Lehrgebieten gehört unter anderem der Schwerpunkt Kommunalpolitik und die Einheiten finden als Blockseminar statt.
Meine Familie musste den Kosovë verlassen und baute sich in Schwäbisch Gmünd als Handwerker eine neue Heimat auf. Auch mein Weg war nicht vorgezeichnet: Nach meiner Ausbildung im Einzelhandel erwarb ich die Fachhochschulreife, studierte Politikwissenschaft und arbeitete anschließend in der politischen Bildung, der Verwaltung und jetzt als selbständiger Unternehmer.
Mein gesellschaftliches Engagement begann bereits früh als Jugendgemeinderat in Schwäbisch Gmünd. Darüber hinaus war ich im Jugendtheater sowie in Vereinen und Vorständen aktiv. Ich bin einfaches Mitglied der SPD und übe kein Amt aus. Ich trete bewusst als unabhängiger Kandidat in Aspach an. Darüber hinaus bin ich Mitglied der überparteilichen Europa Union Baden-Württemberg und bei Dardania e.V.. Zusätzlich unterstütze ich ehrenamtlich Kulturinitiativen, beispielsweise als Juror im Programm „Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion.“ für das Zentrum für kulturelle Teilhabe und LKJ Baden-Würrttemberg.
Fußball gehört seit vielen Jahren zu meinem Leben. Der Sport steht für Gemeinschaft, Fairness, Verlässlichkeit und die Fähigkeit, auch in angespannten Situationen klare Entscheidungen zu treffen. Mehrere Jahre war ich als Fußballschiedsrichter im Württembergischen Fußballverband aktiv.
Für mich bedeutet Demokratie, in komplexen Zeiten gemeinsam Orientierung zu finden, Interessen fair auszuhandeln und jedem Menschen mit Respekt zu begegnen. Diese Haltung prägt meine Arbeit als Moderator und zertifizierten Konflikt- und Demokratietrainer.
Privat verbringe ich gerne Zeit mit Freunden, in der Natur. Aus Termingründen musste ich leider als Fußballschiedsrichter etwas kürzertreten – wenn sich die Gelegenheit ergibt, springe ich aber auch heute noch gerne ein und übernehme die Spielleitung.
Aspach verbindet für mich vieles, was eine lebenswerte Gemeinde ausmacht: eine besondere Landschaft, lebendige Ortsteile, starke Vereine und ehrenamtliches Engagement, erfolgreiche Betriebe und Menschen, die sich mit ihrer Heimat verbunden fühlen.
Ich werde Bewährtes erhalten und gleichzeitig die Herausforderungen der kommenden Jahre entschlossen angehen. Dabei geht es mir nicht um große Versprechen, sondern um klare Prioritäten, gute Zusammenarbeit und konkrete Lösungen für Aspach.
Ich werde in jedem Ortsteil regelmäßig ein Bürgerforum anbieten. Dort sollen Bürgerinnen und Bürger aktuelle Themen ansprechen, Ideen einbringen und frühzeitig ihre Perspektiven zu wichtigen Entwicklungen der Gemeinde äußern können. Die Anliegen und Ergebnisse möchte ich aufnehmen, in die Beratungen von Verwaltung und Gemeinderat einbringen und transparent darstellen.
Zusätzlich soll ein regelmäßiger Austausch mit Gruppen wie Seniorinnen und Senioren, jungen Familien und Jugendlichen stattfinden, damit alle Generationen ihre Perspektiven dauerhaft einbringen können.
Beteiligung bedeutet für mich: zuhören, transparent machen und anschließend konsequent handeln.
Gute Kitas und Schulen sind Investitionen in die Zukunft Aspachs. Eltern müssen sich auf Betreuung verlassen können und Kinder brauchen gute Bedingungen zum Lernen, Spielen und Aufwachsen.
Notwendige Investitionen in Gebäude und Ausstattung möchte ich deshalb vorausschauend planen, gemeinsam mit dem Gemeinderat priorisieren und mit den Einrichtungen weiterentwickeln.
Gleichzeitig werde ich Kinder und Jugendliche stärker beteiligen. Denn auch sie wissen sehr genau, was ihnen in ihrer Gemeinde fehlt, welche Angebote und Treffpunkte sie brauchen.
Aspach soll ein Ort bleiben, an dem Familien gerne leben und Kinder gute Zukunftschancen haben.
Ich möchte, dass Menschen auch im Alter selbstbestimmt in Aspach leben können. Dazu gehören altersgerechter und bezahlbarer Wohnraum, ausreichend Pflege- und Tagespflegeplätze sowie eine langfristig gesicherte ärztliche Versorgung. Bewährte Angebote wie Bürgerfahrdienst und Nachbarschaftshilfe werde ich stärken und die Möglichkeiten der Telemedizin nutzen.
Ein besonderes Augenmerk möchte ich auf den Zugang zur ärztlichen Versorgung legen. Die Gemeinde kann diese Herausforderung nicht allein lösen, aber sie kann aktiv mit den zuständigen Partnern nach Lösungen suchen und gute Rahmenbedingungen schaffen.
Seniorenpolitik bedeutet für mich deshalb: Selbstständigkeit ermöglichen, Mobilität verbessern, Begegnung fördern und Versorgung mitdenken.
Gefahrenstellen und stark belastete Bereiche müssen wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort betrachten. Besonders rund um Schulen, Kindergärten und an Wegen, die häufig von Kindern oder älteren Menschen genutzt werden, hat Verkehrssicherheit hohe Priorität.
Gleichzeitig müssen Straßen, Wege, kommunale Gebäude, Wasser- und Abwassernetze sowie die digitale Infrastruktur kontinuierlich erhalten und weiterentwickelt werden. Gemeinsam mit dem Gemeinderat muss hier eine klare Prioritätenliste erarbeitet werden.
Wer Infrastruktur rechtzeitig erhält, vermeidet später umso höhere Kosten.
Aspach verbindet den ländlichen Raum mit den Chancen der Wirtschaftsregion Stuttgart. Dieses Potenzial möchte ich nutzen und gleichzeitig die Unternehmen stärken, die bereits heute vor Ort Arbeitsplätze schaffen und Verantwortung übernehmen.
Als Bürgermeister werde ich regelmäßig den Austausch mit Handwerk, Gewerbe, Handel, Landwirtschaft und Unternehmen suchen. Die Gemeindeverwaltung muss dabei ein erreichbarer und verlässlicher Partner sein.
Ich komme selbst aus einer Handwerkerfamilie und weiß, wie wichtig pragmatische Lösungen, Verlässlichkeit und klare Entscheidungen sind.
Betriebe sollen in Aspach gute Bedingungen vorfinden, um investieren, arbeiten und sich weiterentwickeln zu können.
Sportvereine, Musik und Kultur, Kirchen, soziale Initiativen, Rettungsdienste, Feuerwehr und viele weitere Ehrenamtliche sorgen dafür, dass Gemeinschaft nicht nur ein Wort bleibt.
Dieses Engagement braucht gute Bedingungen. Deshalb werde ich einen regelmäßigen Austausch zwischen Rathaus, Vereinen und Organisationen etablieren: Wo fehlt Unterstützung? Welche Infrastruktur wird gebraucht? Welche Abläufe können einfacher werden?
Eine besondere Bedeutung hat unsere Freiwillige Feuerwehr. Wer sich ehrenamtlich für die Sicherheit anderer einsetzt, verdient eine verlässliche Unterstützung, gute Ausstattung und moderne Rahmenbedingungen.
Ehrenamt soll in Aspach nicht an unnötigen Hürden scheitern.
Ich werde klare Prioritäten setzen und die Fördermittelakquise professionalisieren. Dafür sollen gezielt passende Programme von Region, Land, Bund und EU identifiziert und Anträge koordiniert. Hierfür werde ich mein landesweites Netzwerk einbringen.
Für mich bedeutet verantwortungsvolle Finanzpolitik weder Stillstand noch unüberlegtes Ausgeben. Gemeinsam mit dem Gemeinderat werde ich klar priorisieren, welche Maßnahmen als nächstes notwendig sind.
Es geht darum, notwendige Investitionen zu ermöglichen und gleichzeitig kommenden Generationen Handlungsspielräume zu erhalten.
Ich möchte eine Verwaltung, die erreichbar ist, verständlich kommuniziert und Anliegen möglichst unkompliziert bearbeitet. Digitale Angebote können viele Wege vereinfachen und Prozesse beschleunigen. Gleichzeitig muss der persönliche Kontakt erhalten bleiben.
Auch innerhalb des Rathauses sind kollegiale Zusammenarbeit, klare Verantwortlichkeiten und wertschätzende Führung entscheidend.
Wo Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen sinnvoll ist, möchte ich diese Möglichkeiten nutzen. Kooperation kann Kosten sparen, Fachwissen bündeln und Leistungen verbessern.
Digitalisierung und Zusammenarbeit sind für mich kein Selbstzweck – sie müssen den Menschen einen konkreten Nutzen bringen.
Streuobstwiesen, Weinberge, Wälder und landwirtschaftlich genutzte Flächen sollen erhalten bleiben. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort möchte ich dafür sorgen, dass unsere Landschaft gepflegt, nachhaltig bewirtschaftet und für kommende Generationen bewahrt wird.
Auch bei Klimaanpassungsmaßnahmen braucht es gute Planung und Augenmaß. Maßnahmen zum Schutz vor Hitze, Starkregen oder Trockenheit müssen zu Aspach passen und gemeinsam mit den Betroffenen entwickelt werden. Dabei ist die Landwirtschaft ein wichtiger Partner, deren Erfahrung und Interessen von Anfang an einbezogen werden müssen.
Wer unsere natürlichen Lebensgrundlagen heute schützt, bewahrt die Lebensqualität von morgen.
Diese Vielfalt ist eine Stärke unserer Gemeinde. Als Bürgermeister werde ich deshalb regelmäßig in allen Ortsteilen präsent sein und Entwicklungen nicht nur vom Rathaus aus betrachten.
Die unterschiedlichen Bedürfnisse der Ortsteile müssen bei kommunalen Entscheidungen berücksichtigt werden – ohne dabei den Blick auf die gesamte Gemeinde zu verlieren.
Mein Ziel ist ein Aspach, in dem sich jeder Ortsteil gesehen fühlt und wir gleichzeitig gemeinsam nach vorne gehen.
In den kommenden Wochen bin ich in Aspach unterwegs – bei Ihnen vor Ort, in den Ortschaften und bei Veranstaltungen. Ich freue mich auf jedes Gespräch, jede Frage und jeden Hinweis. Denn nur wer zuhört, kann wirklich gestalten.
18:00 Uhr
DFB-Pokal 1. Runde: SG Sonnenhof Großaspach – Arminia Bielefeld, WIRmachenDRUCK-Arena
10:30 Uhr
Fürstenhof, 71546 Aspach-Großaspach
19:00 Uhr
Gasthaus zum Kube (Beethovenstraße 4, 71546 Großaspach)
18:30 Uhr
Vereinsheim der SPVGG Kleinaspach/Allmersbach a. W. (Rielingshäuser Straße, 71546 Aspach-Kleinaspach)
10:00 Uhr
Weingärtnergenossenschaft, Allmersbacher Str. 46, 71546 Kleinaspach
19:00 Uhr
Gasthaus Löwen (Kleinaspacher Straße 11, 71546 Aspach-Allmersbach am Weinberg)
19:00 Uhr
Vinothek der Weingärtnergenossenschaft Aspach, Allmersbacher Str. 46, 71546 Aspach-Kleinaspach
MFG Aspach
Kunstverein Aspach e.V., Kapellenweg 5, 71546 Allmersbach am Weinberg
16.30 Uhr
Gespräch für Erstwähler im Gasthof Traube (Backnanger Str. 13)
16.30 Uhr
August-Lämmle-Straße 46, 71546 Aspach
19:00 Uhr
TSV EL GRECO (Brunnengässle 34, 71546 Aspach-Rietenau)
Mühlfeldhalle, Hermann-Schadt-Str. 19, 71546 Großaspach
Aspach, Wahllokale
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